Die Insel Ischia

Die Thermen- und Wellness-Insel

 

Die Insel Ischia liegt im Tyrrhenischen Meer, im Norden des Golfs von Neapel und in der Nähe der Nachbarinseln Procida und Vivara. Sie gehört zur so genannten Gruppe der Phlegräischen Inseln. Die rund 61.008 Insulaner machen sie zur meistbevölkerten Insel Italiens nach Sizilien und Sardinien.
Die leicht trapezförmige Insel ist 17,5 Meilen von Neapel entfernt, misst ca. 10 km von Osten nach Westen und 7 km von Norden nach Süden, besitzt eine 34 km lange Küstenlinie und eine Fläche von ca. 46,3 qkm.
Die höchste Erhebung ist der in der Mitte der Insel gelegene Epomeo-Berg mit seinen 787 Mt. Der Epomeo ist zwar wie die ganze Insel im Laufe von 30.000 Jahren vulkanisch entstanden und geprägt, selbst aber kein Vulkan. Die vulkanische Tätigkeit auf Ischia ist im allgemeinen von nicht allzu starken, zeitlich entfernten Eruptionen gekennzeichnet. Nach den Eruptionen zur Zeit der Griechen und Römer, fand die letzte im Jahr 1301 im Osten der Insel statt, mit einem mäßigen Lavastrom, der jedoch bis ins Meer reichte (heutige Arso-Gegend).
Die Strände der Insel fallen größtenteils in das Meeresnaturschutzgebiet „Regno di Nettuno“. 

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Von den Griechen bis zur Gegenwart

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Der malerischste Ort auf Ischia

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Wächter der Geschichte Ischias

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